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CERVATTO VALSESIA 1022 m.d.M.

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V a l s e s i a

 

Der Monte Rosa ist nicht nur der geographische Bezugspunkt für das Valsesia, sondern auch sein kultureller. Er ist für unsere Gegend das, was der Kilimandscharo für Kenia ist, der Eiffelturm für Paris: Größe, Schönheit, Geschichte.

Dieses Alpenmassiv ist ein weithin sichtbares Bollwerk, das nicht nur das ganze Tal beherrscht, sondern auch den östlichen Teil der Po-Ebene, mit seinem von jeder Seite aus sehr charakteristischen Aussehen. Verwunderung, Bewunderung spricht auch aus dem Ausdruck, den Leonardo da Vinci in den Erinnerungen aus seiner Mailänder Zeit vom Ende des 15. Jahrhunderts verwendet, wo er davon spricht, daß der Monboso "...sich zu voller Höhe erhebt und nahezu alle Wolken durchschneidet..."

Vom mittelalterlichen Monboso zum heutigen Monte Rosa - dessen Name sich von "roises" ableitet, einem Wort, das die früheren Bewohner für Gletscher verwendeten - verläuft die Geschichte, nicht nur die Geschichte des Alpinismus: von den Wanderungen der Walser im 13. Jahrhundert, über die Suche nach dem "Vergessenen Tal" im 18. Jahrhundert, bis zur Erstbesteigung des höchsten Punktes des Valsesia im Jahre 1842 durch den damaligen Pfarrer von Alagna, Don Giovanni Gnifetti. Auf dem Schnee finden sich Spuren königlicher Schritte, jene etwa der Königin Margherita von Savoyen und die Spuren künftiger Päpste, so die von Mons. Achille Ratti, als Papst Pius XI. bekannt wurde, aber auch jene von unzähligen Pionieren des Alpinismus.

IN ZWEI SCHRITTEN ZUM HIMMEL
Heute wird der Zugang zum Monte Rosa durch die Seilbahnsehr erleichtert, die von Alagna bis zur Punta Indren, auf 3260 m Höhe hinaufführt. Von hier aus führen einige Skilifts zu den Sommerski-Pisten, von hier aus gehen auch die Pfade weg, welche die Alpinisten zu den Schutzhütten und Gipfeln führen. 

Das Kennenlernen des Gebirges wird sehr begünstigt durch die zahlreichen und gut eingerichteten Schutzhütten und Biwaks. Besonders beeindruckend ist hierbei, auf einer Höhe von immerhin 4559 m die Hütte Regina Margherita, die auch Sitz eines wissenschaftlichen Laboratoriums für Hochgebirgsmedizin, Gletscherkunde und die Physik der Atmosphäre ist.

Alagna Valsesia, am oberen Ende des Valgrande, ist Teil des Ski-Komplexes Monterosaski, ein ganz besonderes Skikarussell mit Pisten und sonstigen Infrastrukturanlagen, welches die ganze Südseite des Monte Rosa umfaßt und von dem aus es auch möglich ist, mit den Skiern die Täler Gressoney und Ayas im Val d'Aosta zu erreichen. In Alagna ist ausreichend Schnee durch eine moderne, computergesteuerte Schneemaschine garantiert, mit der die Pisten der Sciovie World künstlich mit Schnee versorgt werden. Und dann gibt es natürlich noch die Pisten und Lifts etc. in großer Höhe, mitten im Gebiet der Gletscher des Monte Rosa.

Auch das hübsche Gebiet der Alpe di Mera, das mit dem Auto oder direkt mit der Seilbahn von Scopello aus erreichbar ist, hat Pisten von großer Vielfalt zu bieten, mit guter Schneelage von Dezember bis Ende April, sowie eine Tourismusinfrastruktur von hohem Niveau.

In der ebenen Gegend bei Scopello gibt es eine Langlaufloipe; im Hochtal, zwischen Riva Valdobbia und Alagna wird eine Ring-Loipe von über 10 Kilometern gebaut, während es eine andere Piste mit hervorragenden technischen Eigenschaften in Carcoforo gibt, im Hochtal Val Sermenza. Auch in Rimasco, Cervatto und Fobello kann man hervorragend Wintersport betreiben.

In Valsesia dagegen hat die Skisaison keine Pause. Im Frühjahr sind, in Erwartung des Sommerskis in Punta Indren, alpinistische Skitouren und Abfahrten abseits der Pisten in einer faszinierenden Landschaft möglich. Für diese Art von Wintersport sind ausreichende Erfahrung und Kenntnis des Gebirges absolut notwendig. Bergführer und Skilehrer aus dem Valsesia stehen zur Verfügung, um die notwendige Sicherheit zu garantieren.

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